Ein Projekt – viele Vorteile

Sauberer Strom aus Wasserkraft
Die Stromproduktion im GKI erfolgt ohne den Ausstoß von Schadstoffen. Das GKI nutzt nicht nur das vorhandene, erneuerbare Wasserkraftpotenzial zur CO2-freien Stromerzeugung, sondern verringert gleichzeitig auch die Importabhängigkeit von Strom aus fossilen und nuklearen Energieträgern.

Dynamisches Restwassermodell
In den Sommermonaten garantiert das dynamische Restwassermodell ein natürliches Abflussverhalten des Inn. Dieses eigens von Experten entwickelte Modell regelt die Abgabe des Restwassers am Wehr. Als Referenz für die Abgabemenge dient der unbeeinflusste Pegel des Inn bei St. Moritz in der Schweiz. Je mehr Wasser die dortige Messstelle passiert, desto mehr wird auch am Wehr in Ovella abgegeben. Auch an extrem trockenen Sommertagen garantiert das GKI eine Mindestabflussmenge von 10 m3/s.

Dank Schwallreduktion zum natürlichen Lebensraum
Der derzeitige Schwallbetrieb am Inn mit Abflussschwankungen von bis zu 1:30 zwischen minimalem und maximalem Abfluss behindert eine positive Entwicklung der Gewässerstrecke zwischen Martina und Prutz. Mit Hilfe des neuen Stauraums und des Wehrbauwerkes fängt das GKI diesen Schwall weitgehend auf und sorgt für eine gleichmäßigere Wasserabgabe.

Mindestwassermenge unterstützt die Entwicklung der Flussbewohner
Durch den Bau des GKI verbessert sich die Situation für Fische und Kleinstlebewesen im Inn wesentlich. Das GKI garantiert eine kontinuierliche Wasserabflussmenge von min. 5,5 m3/s im ökologisch sensiblen Winter. Dadurch können sich Fische und Kleinstlebewesen in der winterlichen Ruhephase ungestört entwickeln.

 

Die Reduzierung des Schwalls bedeutet für den Inn eine wesentliche ökologische Verbesserung.

Tübbinge werden vor Ort produziert

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Lagerfläche Maria Stein

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Rücksichtnahme auf Mensch und Umwelt

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Den ökol. Zustand des Inn verbessern

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