24 Stunden sicher überwacht

Der laufende Betrieb des GKI erfolgt vollautomatisch und wird von der rund um die Uhr besetzten Leitstelle ferngesteuert und fernüberwacht. Bei den Technikern, die die Leitstände besetzen, gehen alle Messwerte und Betriebsmeldungen ein und werden gleichzeitig vom Zentralrechner protokolliert. Zudem können alle relevanten Bereiche des Kraftwerks mittels modernster Überwachungssysteme in Echtzeit beobachtet werden.

In puncto Sicherheit ist das GKI auf dem neuesten Stand der Technik. Bereits bei der Projektplanung wurden alle erdenklichen Ereignisse analysiert und simuliert. Die Bauwerke des GKI wurden in Folge so ausgelegt, dass sie allen potenziellen Ereignissen standhalten bzw. deren Auswirkungen bewältigen können. Verschlüsse und Sicherheitseinrichtungen – wie beispielsweise eine Rohrbruchklappe – sollen ein Ausfließen von Wasser verhindern.

Durch umfangreiche Überwachungssysteme können alle wichtigen Bereiche des Gemeinschaftskraftwerk Inn in Echtzeit kontrolliert werden.